MODELL LPC


Die Drehmomentbegrenzer LPC sind Mechanismen, die zur Aufnahme von Überlasten an jeder Art von Maschine konzipiert wurden. Es handelt sich daher um mechanische "Sicherungen".

Bei Überschreiten des eingestellten Drehmoments erfolgt ein Durchdrehen zwischen Ritzel und Kette, Riemenscheibe, usw. und den Reibscheiben.

Die Konstruktion mit Schraubenfedern verschafft eine hohe Regulierungsempfindlichkeit und ermöglicht die Aufnahme von Verschleiß ohne spürbare Veränderung des eingestellten Drehmoments.

 
Andere Anwendungen wie z. B. konstantes Lastelement (Sperre) oder an einfachen Spulenwicklern sind möglich, wenn die erzeugte Wärme bestimmt wird. Im Allgemeinen sind die Mechanismen mit niedrigen Geschwindigkeiten für diese Art der günstigen Lösung geeignet.

Die Konstruktion 1 ist geeignet für die Bewegungsübertragung zwischen Parallelwellen. Die Konstruktion 2 verfügt über eine elastische Kupplung und ermöglicht die Verbindung von ausgerichteten Wellen mit leichten Fluchtabweichungen. Durch die Art des Nylonzahnkranzes ist er wärmeempfindlicher. Die Einsatzmöglichkeit als Element für ein häufiges Durchdrehen ist beschränkt.

Bei autonomen Maschinen oder wo ein kontinuierliches Durchdrehen vom Maschinenbediener nicht festgestellt werden könnte, wird der Einbau eines externen Geschwindigkeitsmessers empfohlen, der einen Alarm auslöst, oder direkt auf das Antriebsaggregat einwirkt.

Weitere Modelle der Drehmomentbegrenzer finden Sie auf den technischen Blättern Nr. 4302 und 4303

Weitere Daten zum Modell LPC